«First Ventures»-Förderbeitrag

19.07.2018

​Die Gebert Rüf Stiftung hat im Rahmen des Förderprogramms BREF – «First Ventures» zwei Projekte von Studierenden der BFH bewilligt. Das Projekt mikafi setzt auf nachhaltigen Kaffeegenuss zu Hause und das Projekt Pharmacogenetic Clinical Decision Support Service will unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten verhindern.

Marius Disler von der HKB und Kevin Tippenhauer vom TI konnten die Jury von ihrer Geschäftsidee überzeugen. Die beiden Projekte werden mit einem Projektbeitrag von je CHF 150'000.00 sowie einem individuellen Businesstraining- und Coachingprogramm unterstützt.

Projekt mikafi

Frischen Kaffee nachhaltig und mit der persönlich bevorzugten Geschmacksnote zu Hause geniessen. Das ist das Ziel von Marius Disler mit mikafi. Über eine Online-Plattform können grüne Kaffeebohnen direkt beim Kaffeebauern bestellt und anschliessend zu Hause mit dem Heim-Kaffee-Röster den persönlichen Vorlieben entsprechend geröstet werden.

Projekt Pharmacogenetic Clinical Decision Support Service

Mit seinem Projekt will Kevin Tippenhauer dazu beitragen, Nebenwirkungen von Medikamenten zu vermeiden. Schon heute sind viele Interaktionen zwischen Genen und Medikamenten bekannt, die zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Mit dem Pharmacogenetic Clinical Decision Support Service soll das Verordnen von Medikamenten mit einem wissensbasierten System unterstützt werden, das basierend auf dem genetischen Befund Warnungen und Handlungsanweisungen ausgibt.

Weitere Gewinner:

  • MA Frank Rouiller, HES-SO, Projekt BoxUp, CHF 150'000
  • BA Remo Waser, HSLU, Projekt ColTES, CHF 148'000

Wir freuen uns über die Innovationskraft unserer Studierenden und gratulieren den Gewinnern herzlich. Für den weiteren Weg mit ihrem Projekt wünschen wir ihnen weiterhin viel Enthusiasmus, Ausdauer und Erfolg.