MINT Nachwuchsförderung

In der Schweiz fehlen im Ingenieur-Bereich schon heute Fachkräfte. Aber nur mit genügend Knowhow können die technischen Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden. Mit einer Förderung von Kindern und Jugendlichen in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik soll das Interesse und die Faszination an den entsprechenden Themen bereits früh geweckt werden.

Die BFH-TI setzt sich seit mehreren Jahren für diese Förderung ein, führt Anlässe durch und bietet Projekte oder Unterstützung für Schulen und Lehrkräfte an.

Swiss-Imagineering

Bei Swiss-Imagineering trifft junge Neugierde auf langjähriges Wissen. Pensionierte Ingenieure, Techniker oder Physiker vermitteln interessierten Schülern an schulfreien Mittwochnachmittagen die Faszination der Technik. Im Mittelpunkt dieser Nachmittage steht das „aktive Erfahren“ – Theorien werden durch Experimente sicht- und greifbar.
www.swiss-imagineering.ch

TechnischeRundschau – SwissImagineering
Technikschnuppertag

Einmal pro Jahr sind Oberstufenschülerinnen und -schüler wechselnder Gemeinden eingeladen, in die Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Holztechnik, Elektrotechnik und Informatik zu schnuppern. Durchgeführt wird der Anlass von Fachleuten der beiden technischen Departemente der BFH: „Architektur, Holz und Bau“ und „Technik und Informatik“.

Medienmitteilung 29. März 2017 | Bildergalerie vom Technikschnuppertag
tunBern
Mit der Sonderschau tunBern findet innerhalb der BEA im 2-jahres Rhythmus eine interaktive Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche statt. Auf spielerische Weise wird das Interesse für Technik und Naturwissenschaften geweckt. Zusammen mit mehreren anderen Institutionen zeigt die BFH-TI anhand diverser Experimente auf, wie faszinierend Technik und Naturwissenschaft sein kann.

Rückblick | BFH-TI an der tunBern 2017
www.tunbern.ch
Unterstützung bei Interdisziplinären Projektarbeiten (IdPA)
2013 startete die BFH-TI zusammen mit der Berufsmaturitätsschule Langenthal ein Pilot-Projekt. Die Schüler der BM Langenthal bekamen erstmals die Möglichkeit, ihre IdPA unter der Betreuung von Dozierenden der BFH zu erstellen. Dies ermöglicht ihnen einen spannenden Einblick in die Welt der Wissenschaft und der Technik.
Diese Zusammenarbeit stärkt auch den Kontakt zwischen der BFH-TI und den Berufsmaturitätsschulen.
Das Pilotprojekt hatte Erfolg, inzwischen sind weitere Schulen in Kontakt mit der BFH.

Von PET-Flaschen und leichterem Schulübertritt