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Ein super exaktes digitales Thermometer bauen. Beobachten, wie Strom durch die Muskeln fliesst, wenn die Augen bewegt werden und lernen, wie so geheime Zeichen übermittelt werden können. Einen Roboter zusammensetzen oder in die Rolle eines Architekten schlüpfen, um z.B. ein vertikales Gewächshaus zu entwerfen. Rund 70 Oberstufenschülerinnen und -schüler erhielten anlässlich des Technikschnuppertags vom 15. März Einblick in die technischen Disziplinen der Berner Fachhochschule BFH.

 

Dem Vorurteil, dass die naturwissenschaftliche und technische Materie kompliziert, schwer verständlich oder gar langweilig sei, konnte am Technikschnuppertag auf eindrückliche Weise entgegengetreten werden. In sechs verschiedenen Ateliers der BFH in Biel und Burgdorf wurde den Jugendlichen die Bereiche Architektur, Bauingenieurwesen, Holztechnik, Informatik, Mikrotechnik und Elektrotechnik auf eine packende Art nähergebracht.

Berufswahl konkret anpacken 

Jürg Winzenried, Reallehrer an der Oberstufe Heimberg, spielte im Projekt Technikschnuppertag seit Jahren die Rolle des Brückenbauers zwischen der Berner Fachhochschule BFH und Oberstufenschulen im Kanton Bern. Den Schülerinnen und Schülern wird der Weg zur Ingenieurin, zum Ingenieur; zur Architektin, zum Architekt, oder zur Informatikerin, zum Informatiker konkret aufgezeigt. Die praktische, dabei aber immer auch spielerische Arbeit während des Technikschnuppertags bleibt den jungen Besucherinnen und Besuchern an der Schwelle zur Berufswahl in Erinnerung und vielleicht wird für die eine oder den anderen ein technischer Beruf sogar einmal zur Realität.

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