Studium

Allein in der Schweiz wird im Bereich der Mobilität ein Umsatz von rund 80 Milliarden Franken erzielt und jeder siebte Industriearbeitsplatz hängt mit der Automobilwirtschaft zusammen.

Zahlreiche Firmen entwickeln, bauen und warten Zulieferteile und Ganzfahrzeuge, von Personenwagen über Sport- und Nutzfahrzeuge, Bau- und Landmaschinen bis zu unterschiedlichen Spezialfahrzeugen für Transporte zu Land, zu Wasser und in der Luft.

Das ganze Studium ist aus Lerneinheiten, den so genannten Modulen aufgebaut.
Der Studienplan legt im Detail fest, welche Module besucht werden müssen und wo Wahlfreiheit besteht. Insgesamt umfaßt das Studium 180 ECTS Credits, was einem gesamten Studienaufwand von 5400 Arbeitsstunden entspricht. Bei der zeitlichen Einteilung des Studiums besteht eine individuelle Gestaltungsmöglichkeit.
Wer den Bachelorabschluss in der minimalen Zeit von 6 Semestern erreichen will, wählt die Vollzeit-Studienform. Für ein Teilzeitstudium aus finanziellen Gründen wird empfohlen, jahrweise zwischen Studium und Erwerbsarbeit zu wechseln. Beispielsweise kann der Abschluss mit einem Arbeitszwischenjahr nach dem zweiten Studienjahr und Ferial-, respektive Wochenendarbeiten in vier Jahren und einem durchschnittlichen Beschäftigungsgrad von 40% bis 50% erlangt werden.

Im Verlauf des Studiums nimmt die Spezialisierung zu und Sie können zunehmend aus optionalen Lehrveranstaltungen auswählen. Mit Arbeiten in den Labors werden die theoretischen Kenntnisse in praktische Erfahrungen umgesetzt.

Modulfächer

Das Diagramm gibt eine Übersicht über die Fachgebiete, die im Rahmen von Modulen im Studium der Automobiltechnik abgedeckt werden


Projekte und Bachelor Thesis

Das Studium baut auf den beruflichen Grundlagen der Automobilberufe auf. Eine solide berufliche Basis ist daher eine wichtige Grundlage für den Erfolg im Berufsleben. Nach erfolgreichem Bestehen der verlangten Module und der Abschlussarbeit erhalten Sie das Zeugnis als „Bachelor of Science in Automobiltechnik“.

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