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<modul id="5032" xml:lang="de">
 <titel>Regelungstechnik</titel>
 <titelLang>Regelungstechnik (Signale und Systeme 2 )</titelLang>
 <kuerzel>REGT</kuerzel>
 <ects>6</ects>
 <studiengang>E</studiengang>
 <modultyp></modultyp>
 <praesenz>96</praesenz>
 <selbststudiumszeit>108</selbststudiumszeit>
 <sprache>de</sprache>
 <sprache>de/fr</sprache>
 <beschreibungsSprache>de</beschreibungsSprache>
 <studiengangtyp>Bachelor</studiengangtyp>
 <methoden></methoden>
 <vorkenntnisse><p>Operationsverstärker aus dem Modul 5023.</p></vorkenntnisse>
 <ziele><p><span>Das Modul hat zum Ziel, die Studieren mit den Grundlagen der zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Regelungstechnik in Theorie und Praxis vertraut zu machen. </span></p></ziele>
 <lerninhalte></lerninhalte>
 <lehrinhalte><p>In diesem Modul werden die folgenden Themen behandelt:</p>
<ul>
<li>Grundbegriffe der Regelungstechnik,</li>
<li>Beschreibung von einschleifigen linearen Regelkreisen mit Funktionsblöcken, Wirkungsplänen, Übertragungsfunktionen und Frequenzgängen (Bode-Diagramm, Nyquist- und Wurzelortskurve),</li>
<li>Dimensionierung und Realisierung klassischer, zeitkontinuierlicher und zeitdiskreter Regler (P, PI, PID, usw.),</li>
<li>Klassifizierung und Beschreibung der Regelstrecken im Frequenzbereich,</li>
<li>Methoden im Frequenzbereich zur Erhöhung der Stabilität und zur Verbesserung des statischen und dynamischen Verhaltens von Regelkreisen,</li>
<li>Grundlagen der Identifikation und Modellbildung, </li>
<li>Simulation einfacher Regelkreise mit zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Reglern,</li>
<li>Dimensionierung, Realisierung und Test einfacher einschleifiger Regelkreise anhand von Labormodellen. </li>
</ul></lehrinhalte>
 <lernergebnisse><p>Am Ende dieses Moduls sollten die Studierenden in der Lage sein,</p>
<p><strong>Wissen</strong>:</p>
<ul>
<li>die Grundbegriffe der Regelungstechnik zu benennen,</li>
<li>die Eigenschaften der verschiedenen klassischen Regler- und Streckentypen zu beschreiben.</li>
<li>die verschiedenen Beschreibungsmethoden für Regelkreise in Zeit-und Frequenzbereich aufzuzeigen,</li>
<li>einige Methoden zur Stabilitätsverbesserung zu beschreiben.</li>
</ul>
<p><strong>Fertigkeiten</strong>:</p>
<ul>
<li>die wirkungsmässigen Zusammenhänge eines einfachen einschleifigen linearen Regelkreises mit Funktionsblöcken in einem Wirkungsplan darzustellen,</li>
<li>aus einem Wirkungsplan die Übertragungsfunktion und den Frequenzgang (Bode-Diagramm, Nyquist- und Wurzelortskurve) herzuleiten und mittels eines geeigneten Computerprogramms (z. B. Matlab) darzustellen,</li>
<li>einen klassischen, zeitkontinuierlichen Regler (P, PI, PID, usw.) zu dimensionieren,</li>
<li>der Stabilität sowie das statische und dynamische Verhaltens eines Regelkreises mit Methoden im Frequenzbereich zu verbessern,</li>
<li>einen einfache Regelkreises mit zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Reglern mittels eines geeigneten Computerprogramms (z. B. Matlab/Simulink) zu simulieren,</li>
<li>im Labor einen einfachen einschleifigen Regelkreis zu dimensionieren, aufzubauen und zu testen. </li>
</ul>
<p><strong>Kompetenzen</strong>:</p>
<ul>
<li>die grundlegenden Methoden der "klassischen" Regelungstechnik (P, PI, PID, usw.) praxisgerecht anzuwenden.</li>
</ul></lernergebnisse>
 <bewertung><p>Abgesetzte Modulprüfung und Erfahrungsanteil.</p></bewertung>
 <qualifikationstyp>Pb</qualifikationstyp>
 <pflichtmodul>ja</pflichtmodul>
 <bemerkungen><p>Das Modul 5033 sollte gleichzeitig oder vorgängig besucht werden.</p></bemerkungen>
 <literaturangaben></literaturangaben>
 <autor>
  <name>Willi Merk</name>
  <email>willi.merk@bfh.ch</email>
  <kuerzel>mew1</kuerzel>
 </autor>
 <verantwortlicher>
  <name>Markus Moser</name>
  <email>markus.moser@bfh.ch</email>
  <kuerzel>msm1</kuerzel>
 </verantwortlicher>
 <datum>03. Mai 2010</datum>
 <vormodul>5031-de.xml - Kontinuierliche Signale und Systeme (Signale und Systeme 1)</vormodul>
 <kurs id="5032.1">
  <titel>Regelungstechnik Theorie</titel>
  <lerninhalte></lerninhalte>
  <lernergebnisse><p>Am Ende dieses Moduls sollten die Studierenden in der Lage sein,</p>
<p><strong>Wissen</strong>:</p>
<ul>
<li>die Grundbegriffe der Regelungstechnik zu benennen,</li>
<li>die Eigenschaften der verschiedenen klassischen Regler- und Streckentypen zu beschreiben.</li>
<li>die verschiedenen Beschreibungsmethoden für Regelkreise in Zeit-und Frequenzbereich aufzuzeigen,</li>
<li>einige Methoden zur Stabilitätsverbesserung zu beschreiben.</li>
</ul>
<p><strong>Fertigkeiten</strong>:</p>
<ul>
<li>die wirkungsmässigen Zusammenhänge eines einfachen einschleifigen linearen Regelkreises mit Funktionsblöcken in einem Wirkungsplan darzustellen,</li>
<li>aus einem Wirkungsplan die Übertragungsfunktion und den Frequenzgang (Bode-Diagramm, Nyquist- und Wurzelortskurve) herzuleiten und mittels eines geeigneten Computerprogramms (z. B. Matlab) darzustellen,</li>
<li>einen klassischen, zeitkontinuierlichen Regler (P, PI, PID, usw.) zu dimensionieren,</li>
<li>der Stabilität sowie das statische und dynamische Verhaltens eines Regelkreises mit Methoden im Frequenzbereich zu verbessern,</li>
<li>einen einfache Regelkreises mit zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Reglern mittels eines geeigneten Computerprogramms (z. B. Matlab/Simulink) zu simulieren, </li>
</ul>
<p><strong>Kompetenzen</strong>:</p>
<ul>
<li>die grundlegenden Methoden der "klassischen" Regelungstechnik (P, PI, PID, usw.) praxisgerecht anzuwenden.</li>
</ul></lernergebnisse>
  <lernziele></lernziele>
  <lehrinhalte><p>In diesem Modul werden die folgenden Themen behandelt:</p>
<ul>
<li>Grundbegriffe der Regelungstechnik,</li>
<li>Beschreibung von einschleifigen linearen Regelkreisen mit Funktionsblöcken, Wirkungsplänen, Übertragungsfunktionen und Frequenzgängen (Bode-Diagramm, Nyquist- und Wurzelortskurve),</li>
<li>Dimensionierung und Realisierung klassischer, zeitkontinuierlicher und zeitdiskreter Regler (P, PI, PID, usw.),</li>
<li>Klassifizierung und Beschreibung der Regelstrecken im Frequenzbereich,</li>
<li>Methoden im Frequenzbereich zur Erhöhung der Stabilität und zur Verbesserung des statischen und dynamischen Verhaltens von Regelkreisen,</li>
<li>Grundlagen der Identifikation und Modellbildung, </li>
<li>Simulation einfacher Regelkreise mit zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Reglern. </li>
</ul></lehrinhalte>
  <ziele><p><span>Das Modul hat zum Ziel, die Studieren mit den Grundlagen der zeitkontinuierlichen und zeitdiskreten Regelungstechnik in der Theorie vertraut zu machen.</span></p></ziele>
  <praesenz>64</praesenz>
  <selbststudiumszeit>72</selbststudiumszeit>
  <ects>4</ects>
  <bewertung><p>Abgesetzte Prüfung als Prüfungsanteil der Modulnote.</p></bewertung>
  <literaturangaben></literaturangaben>
  <methoden><p>Unterricht im Klassenverband, Übungen und Selbststudium</p></methoden>
  <lehrformen>Vorlesung mit Übung</lehrformen>
 </kurs>
 <kurs id="5032.2">
  <titel>Praktikum Regelungstechnik und Kontinuierliche Signale und Systeme</titel>
  <lerninhalte></lerninhalte>
  <lernergebnisse><p>Am Ende dieses Moduls sollten die Studierenden in der Lage sein,</p>
<ul>
<li>Analogfilter und zeitkontinuierliche Regler zu dimensionieren und auszumessen, </li>
<li>Vorgänge auf Leitungen zu messen und zu interpretieren,</li>
<li>Übertragungsfunktionen Frequenzgänge von Übertragungsglieder zu messen,</li>
<li>Regelkreise zu dimensionieren, aufzubauen, auszumessen und zu optimieren. </li>
</ul></lernergebnisse>
  <lernziele></lernziele>
  <lehrinhalte><p>In diesem Modul werden folgende Übungen durchgeführt (Auszug):</p>
<ul>
<li>Analogfilter dimensionieren und ausmessen, </li>
<li>Vorgänge auf Leitungen messen und interpretieren,</li>
<li>Übertragungsfunktionen und Frequenzgänge von zeitkontinuierlichen Reglern messen,</li>
<li>Regler und Regelkreise dimensionieren, aufbauen, ausmessen und optimieren. </li>
</ul></lehrinhalte>
  <ziele><p>Dieses Modul hat zum Ziel, den Theoriestoff der Module Kontinuierliche Signale und Systeme sowie Regelungstechnik anzuwenden und zu vertiefen.</p></ziele>
  <praesenz>32</praesenz>
  <selbststudiumszeit>36</selbststudiumszeit>
  <ects>2</ects>
  <bewertung><p>Testate als Erfahrungsanteil der Modulnote.</p></bewertung>
  <literaturangaben></literaturangaben>
  <methoden><p>Betreute Laborübungen</p></methoden>
  <lehrformen>Labor</lehrformen>
 </kurs>
 <lernziele></lernziele>
</modul>
