Zulassung + Anmeldung

 Unterschiedliche Voraussetzungen führen zur Zulassung zum Fachhochschulstudium.
Je nach Vorbildung und Studienrichtung gelten spezifische Zulassungsbedingungen.

Unterschiedliche Voraussetzungen führen zur Zulassung zum Fachhochschulstudium.
Je nach Vorbildung und Studienrichtung gelten spezifische Zulassungsbedingungen.

Anmeldefrist 01. Januar '15 - 31. Juli '15
Begrüssung und Informationsanlass für neu eintretende Studierende in Biel, Burgdorf und Bern. Freitag, 11. September '15
Biel und Burgdorf: 13:00
Bern: 17:00
Studienbeginn für das Herbstsemester  Montag, 14. September '15

Grundsätzlich öffnen die folgenden Voraussetzungen den Weg zum Bachelorstudium an der BFH-TI

Berufsmaturität

Sie haben eine eidgenössische Berufsmaturität mit einer beruflichen Grundausbildung (EFZ) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf. Bei einer Grundausbildung in einem nicht verwandten Beruf wird zusätzlich eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Berufserfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf verlangt. Bei einer Grundausbildung in einem der Studienrichtung teilweise verwandten Beruf verkürzt sich die Praktikumsdauer. Jeder Studiengang führt eine Liste mit den verwandten und teilweise verwandten Berufen.

Gymnasiale Maturität mit Berufspraktikum

Sie haben eine eidgenössisch anerkannte gymnasiale Maturität und können zusätzlich eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Berufserfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf vorweisen (Praktikum, EFZ, …).

ETH, Universität

Sie studieren zur Zeit an einer ETH oder einer Schweizer Universität. In diesem Fall können Sie "sur Dossier" aufgenommen werden. Erkundigen Sie sich bei der Studiengangleitung.

Gleichwertige Vorbildung

Sie verfügen über eine der Berufsmaturität als gleichwertig anerkannte Allgemeinbildung und über eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Berufserfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf. Als gleichwertig anerkannte Allgemeinbildungen gelten: Diplom einer Höheren Fachschule Technik (HFT), Patente für Primarlehrerinnen und Primarlehrer, Diplom einer Fachhochschule oder einer Vorgängerschule. Für Abschlüsse von Diplommittelschulen oder Fachmittelschulen (Fachmittelschulausweis, Fachmaturität) wird zusätzlich der Besuch des Mathematikvorkurses der BFH-TI verlangt. Für die Studiengänge Informatik und Medizininformatik wird auch das Diplom einer Höheren Fachschule für Wirtschaft (HFW) anerkannt.

Fehlende berufliche Grundausbildung
Fehlt Ihnen die berufliche Grundausbildung (EFZ), so können Sie von folgenden Angeboten profitieren:

  • Passerellenprogramm: Die BFH-TI bietet ein Passerellenprogramm an, das Sie bei der Erlangung der Berufserfahrung unterstützt und begleitet.
  • Way-Up Programme: Alternativ zum Passerellenprogramm können Sie auch in ein zwei- bis dreijähriges Way-Up Programm einsteigen, das Sie zur vollen Berufsbefähigung mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) führt:

Way-up

  • Informatiker/in EFZ
  • Elektroniker/in EFZ
  • Automatiker/in EFZ
  • Konstrukteur/in EFZ
  • Polymechaniker/in EFZ

Way-up Swissmem

Stellenangebote Way-up Informatiker/in

Fehlende Allgemeinbildung | Eidg. Berufsmaturitätsprüfung/Aufnahmeprüfung
Die BFH-TI selber bietet keine Aufnahmeprüfung an. Interessentinnen und Interessenten werden an die von der Eidgenössischen Berufsmaturitätskommission durchgeführte eidgenössische Berufsmaturitätsprüfung geschickt. Dies führt zum nachträglichen Erwerb der Berufsmaturität.
Eidgenössische Berufsmaturität

Ausländische Vorbildung | Gleichwertige Vorbildung
Die Zulassung von Personen mit ausländischen Abschlüssen erfordert die Einreichung verschiedener Unterlagen, die die Gleichwertigkeit der schulischen und berufspraktischen Vorbildung belegen sowie ausreichende Sprachkenntnisse. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei der betreffenden Studiengangleitung über das Verfahren und die geforderten Unterlagen.