Der E-Voting Workshop, der im Herzen von Bern stattfand, sollte die Diskussion rund um Vote électronique anregen, Brücken bauen und so das Projekt einen Schritt weiter bringen. Die Hauptfrage des Tages war denn auch "How much trust do we need?" Dies, um zu zeigen, dass auch nach 10 Jahren Pilotversuchen mit Vote électronique noch längst nicht alle Hürden und alles Misstrauen überwunden sind. Die Netzwoche besuchte die Referate am Vormittag, bei denen es unter anderem um die technischen Herausforderungen von Vote électronique ging. Der Nachmittag war verschiedenen Workshops gewidmet.
Unter den Referenten Rolf Haenni, Leiter der E-Voting Group der BFH-TI, der das Konzept einer E-Voting-Lösung vorstellte, das die BFH im Auftrag der Bundeskanzlei entwickelt hat.
Bachelorarbeit: David Berger, Rolf Linder: Sicheres und effizientes E-Voting
Bachelorarbeit: Andrea Pellegrini, Philémon von Bergen: SwissiVi: PoC for a Novel E-Voting Platform
