Wer heute krank ist oder einen Unfall hat, wird unweigerlich zu einem Lieferanten von einer Vielzahl an mannigfaltigen Daten: Diese umfassen nicht nur Angaben zur Person und zur Krankenkasse, erfasst werden auch medizinische Angaben wie zum Beispiel Krankheitsverlauf und Medikamente, Röntgenbilder, Blutwerte, EKGs usw. Wer macht das Beste aus diesen Daten? Die Antwort ist relativ schnell gegeben: Die Berufsbezeichnung heisst Medizininformatiker. Diese Fachleute haben medizinische Abläufe im Griff, verstehen die Fachausdrücke der Mediziner, wissen aber gleichzeitig auch, wie spezifische Software für Pflegende, Ärzte oder Therapeuten aufgebaut und entwickelt wird.
Ganzer Artikel erschienen in der Basler Zeitung