2011 war ein gutes Jahr für das Departement Technik und Informatik (BFH-TI): Die Zahl der neu eingetretenen Studierenden hat gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent zugenommen. Insgesamt nahmen 307 Personen ein Bachelorstudium in Angriff. Rund 120 begannen ihre Studien in Informatik oder Medizininformatik, davon ein Drittel Frauen.
Die Bündelung der Forschung in den Instituten und deren Fokussierung kam einen grossen Schritt voran. Damit ist die Forschung gut aufgestellt, um ihre Funktion im Dienste von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft effizient zu erfüllen. Das neu auch im Managementzentrum durchgehend modularisierte Weiterbildungsangebot bietet den Studierenden mehr Flexibilität.
...erfolgreich gestartet
Der neue, schweizweit einzigartige Bachelorstudiengang in Medizininformatik verzeichnete mit 25 Eintritten einen erfolgreichen Start. Vollzeit- und Teilzeitklasse sind hinsichtlich geografischer und beruflicher Herkunft gut durchmischt. Die Durchmischung und der «Schwung des Neuen» haben bei Studierenden wie Dozierenden zu grossem Engagement und hoher Motivation geführt.
Das «Passerelle»-Programm, das Interessierten mit gymnasialer Matur den Eintritt in ein technisches Studium erleichtert, legte mit 17 Anmeldungen leicht zu. Vier Maturandinnen und 13 Maturanden traten Anfang August ins Programm ein. Nicht zuletzt dank dem im Modul «Berufs- und Studienwelt» neu angebotenen Bewerbungscoaching gelang es erneut, für alle Teilnehmenden eine technisch anspruchsvolle Praktikumsstelle zu finden.