Profil

Der Maschinenbau ist führend in der industriellen Wertschöpfung, der wichtigste industrielle Arbeitgeber und der weitaus wichtigste Exportbereich der Schweizer Industrie.
Moderne Geräte basieren heute kaum mehr auf rein mechanischen Prinzipien. Damit haben sich auch die Anforderungen an Absolvierende eines Hochschulstudiums in Maschinentechnik gewandelt, sind anspruchsvoller, vielfältiger und interessanter geworden.

Maschineningenieurinnen und Maschineningenieure spielen in der Topliga der Exportnation Schweiz. Als Fachexpertinnen und Fachexperten entwickeln, gestalten, produzieren und verkaufen sie Maschinen, analysieren Prozesse und optimieren diese.

Moderne Maschinen und Geräte wirken im Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik und Informatik. Entsprechend ist das Studium konzipiert. Zunächst werden die naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen geschaffen. Darauf basierend gestalten die Studierenden ihr Studium zunehmend so, dass sie sich später im Berufsleben den ständig verändernden Verhältnissen der Technik anpassen können und deren Entwicklung richtig einzuschätzen wissen.

Es stehen drei Vertiefungen zur Wahl. In der angewandten Lasertechnologie geht es um die Entwicklung von Lasersystemen und deren Einsatz in der Produktion. In der Vertiefung Mechatronische Systeme werden Mehrkörperdynamik, technische Informatik und Systemintegration miteinander kombiniert. Die Werkstofftechnik befasst sich mit Kunststoffen, der Behandlung von Metallen mit Wärme sowie mit Memorymetallen.