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Prof. Jean-Paul Dubois
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Die Informatikerin/der Informatiker lernt mit seinem Werkzeug – dem Computer – eine extrem breite Palette von Problemstellungen zu lösen. Sie/Er muss fähig sein, rasch und wirtschaftlich Software von hoher Qualität zu konzipieren und herzustellen.
Eine Software, die zudem zuverlässig und schnell arbeitet, um damit innovative und effiziente Informatiklösungen anzubieten. Dies alles verlangt vertiefte Kenntnisse und Erfahrung mit verschiedensten Komponenten der Informatik und detailliertes Wissen über deren Stärken und Schwächen.
Im zweiten Teil des Studiums wählen die Studierenden aufgrund ihrer Interessen eine von vier Vertiefungsrichtungen:
Die konsequente Entwicklung des Personal Computing hin zu mobilen Endgeräten mit neuen Netzwerktechnologien und Anwendungen wird das Kommunikationsverhalten und den Arbeitsstil unserer Gesellschaft nachhaltig beeinflussen.
Stichworte: Handy, PDA, mobiler Internetzugriff, RFID, Bluetooth, WLAN, GSM/GPRS/EDGE, UMTS, Location Based Services, Navigationssysteme, GPS/Galileo, Mobile Commerce, Geomarketing/GIS, Smartcard, Sensorik…
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Die Sicherheit von Computersystemen, Daten, Dokumenten und Benutzern wird mit zunehmender Verbreitung und offener Vernetzung der digitalen Informationswelt zu einem zentralen Problem für Unternehmen, Behörden und Privatpersonen.
Stichworte: EFT, Kryptologie, Identität, Authentifizierung, Viren, Software-Piraterie, Archivierung, Sicherheitsmanagement, Computerkriminalität…
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Eine agile und flexible Applikationslandschaft, welche die Geschäftsprozesse innerhalb einer Unternehmung und über die Unternehmensgrenzen hinaus wirksam unterstützt, bildet eine zentrale Grundlage für Geschäftserfolg.
Stichworte: ICT-based Management, E-Business, Entreprise Application Integration, Web-Services, Web-Interfaces, Web-Programmiersprachen, verteilte Datenbanken, Enterprise Resource Planning Systeme…
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…vereinigt Computer Vision, virtuelle Realität und künstliche Intelligenz und lässt den Computer die Welt wahrnehmen, auf sie reagieren und neue (virtuelle) Welten erzeugen.
Stichworte: Computergraphik, Simulation, Genetische Algorithmen, Biometrie, Computer Perception, Multimedia, Computerspiele, Neuronale Netze…
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Unabhängig von der gewählten Vertiefung haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in Wirtschaft und Management zu vertiefen und dies auf dem Bachelor-Diplom ausweisen zu lassen.
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